Was ist eine APU? Eine grundlegende Definition


AMD hat 2011 APU-Prozessoren (Accelerated Processing Unit) entwickelt. Sie beziehen sich auf AMD-CPUs mit integrierter Grafik. Obwohl diese Prozessoren nicht die ersten waren, die integrierte Grafiken unterstützten, fügten sie die Möglichkeit hinzu, mit einer angemessenen Bildrate und Auflösung zu spielen.

Llano war der Name der ersten Generation von AMD APUs. Die aktuelle Generation heißt Rembrandt und ist der Nachfolger von Cezanne; obwohl AMD davon abgewichen ist, den Begriff APU in seinem Branding zu verwenden.

Rembrandt APUs haben CPU-Kerne baut auf der Zen 3+-Architektur von AMD sowie der Radeon RDNA 2-Grafiktechnologie von AMD auf und ermöglicht starkes Gaming 1080p Auflösung mit den richtigen Einstellungen.

Die neuen Rembrandt-APUs wurden im Januar als Ryzen 6000-Serie angekündigt. Die Ryzen 6000-CPUs der U-Serie basieren auf einem 6-nm-Prozessknoten und verfügen über bis zu 12 CPU-Kerne und bis zu 12 GPU-Kerne. Die Chips der U-Serie haben einen TDP-Bereich von 15 W bis 28 W, während die Chips der H-Serie von 35 W bis 45 W reichen.

Kommende AMD APUs: Raphael

AMD wird voraussichtlich noch in diesem Jahr seine Ryzen 7000-Prozessoren auf Basis des 5-nm-Knotens von TSMC herausbringen. Dies werden die ersten Mainline-Ryzen-Desktop-Prozessoren sein, die über integrierte Grafik auf ganzer Linie verfügen (RDNA 2).

Ryzen 7000-Prozessoren werden in einer Konfiguration mit bis zu 16 Kernen/32 Threads mit Unterstützung für DDR5-Speicher erhältlich sein. Raphael-basierte Ryzen 7000-Prozessoren werden auch einen brandneuen AM5-Sockel (LGA 1718) verwenden, der mit AM4-Kühlern abwärtskompatibel sein wird. AMD verspricht eine Leistungssteigerung von 8 bis 10 Prozent gegenüber bestehenden Zen 3-basierten Prozessoren bei gleichzeitiger Steigerung der verfügbaren Speicherbandbreite pro Kern um bis zu 125 Prozent.

Dieser Artikel ist Teil der Toms Hardware-Glossar.

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