Steven Spielberg und John Williams reflektieren ihre 50-jährige Zusammenarbeit – The Hollywood Reporter


Erwachsene grinsten wie ehrfürchtige Kinder qua legendärer Filmemacher Steven Spielberg und Komponist John Williams besprachen ihre beispiellose 50-jährige Zusammenarbeit während einer American Cinematheque-Fete des Duos am Donnerstagabend im Writers Guild of America Theatre in Beverly Hills – und dies war Vor Williams, 90, begeisterte die Menge und überraschte Spielberg, während er seine frühere Hinweistext zurückzog, dass er sich nachdem seinem letzten Projekt mit Spielberg von dieser Filmmusik zurückziehen würde. Die Fabelmansund dann noch eins Indiana Jones Streifen.

„Steven ist vieles“, antwortete Williams gen eine Frage eines erfahrenen Musikjournalisten Jon Burlingame „Er ist ein Regisseur, er ist ein Produzent, er ist ein Studioleiter, er ist ein Urheber, er ist ein Philanthrop, er ist ein Pädagoge. Eines er ist nicht ist ein Mann, zwischen dem man nein sagen kann; zu.“ Nachdem einem Applausausbruch des Publikums bemerkte Williams, dass er Spielbergs verstorbenen Vater Arnold kannte, dieser solange bis zu seinem 100. Lebensjahr zwischen Spielbergs Shoah Foundation arbeitete. „meine Wenigkeit habe dementsprechend noch 10 Jahre vor mir. meine Wenigkeit bleibe noch eine Weile!“ Er fügte hinzu: „Außerdem kann man sich nicht von dieser Musik ‚zurückziehen‘. Es ist wie Luft bekommen. Es ist dein Leben. Es ist mein Leben. Ein Tag ohne Musik ist ein Fehler.“

Spielberg, dieser sichtlich verblüfft extra Williams‘ Planänderung war, brüllte: „meine Wenigkeit mache mich besser an die Arbeit, um herauszufinden, welches zum Teufel ich qua nächstes mache!“

Zwischen sorgfältig kuratierten Clips aus einigen dieser 29 Filme, pro die sie sich zusammengetan nach sich ziehen, diskutierten Spielberg und Williams, wie sie sich kennengelernt nach sich ziehen (ein Universal-Manager schlug vor, dass Spielberg, ein junger Regisseur, dieser zusammensetzen Komponisten braucht, und Williams, ein aufstrebender Komponist , treffen sich zum Mittagessen), wie sie zusammenarbeiten (Williams nimmt selten Spielbergs Angebot an, vor dieser Produktion ein Skript zu Vorlesung halten, und entscheidet sich stattdessen dazu, zu warten, solange bis es fertig ist, woraufhin Spielberg sagt: „John sieht sich den Streifen an, dann setzen wir uns hin am nächsten Tag, und wir fangen reibungslos an zu diskutieren, wo Musik sein sollte und wo nicht) und sie sprachen extra die Rolle, die Musik in den Filmen im Allgemeinen und in ihren Filmen im Besonderen spielt.

„Musik ist wahrscheinlich älter qua Sprache“, behauptete Williams. „Es ist eine sehr wichtige Sache in uns allen – wenn wir trauern, wenn wir glücklich sind. Wir wissen nicht warum. Es ist nicht sichtbar.“ Wie eindeutig er, ob eine Filmszene eine musikalische Begleitung gesucht oder nicht? „Am Finale ist die Streifen erzählt uns, wenn wir nur genug überwachen. Es ist hauptsächlich spontan.“ Spielberg würdigte die Beiträge von Williams mit den Worten: „meine Wenigkeit erzähle eine Historie, und dann erzählt John die Historie musikalisch nachdem.“

Spielberg war sich dieser Arbeit von Williams klar, zuvor sie sich trafen, nachdem er seine Kopie des Vinyl-Soundtracks pro ausgeschöpft hatte Die Reiver, ein Streifen von 1969, den Williams gedreht hatte. Denn sie sich zum ersten Mal zusammensetzten, schien Spielberg – ein Student dieser Filmgeschichte und Filmmusik, dessen verstorbene Schraubenmutter Leah klassische Pianistin war – „mehr extra Filmmusik zu wissen qua ich“, stellte Williams Festtag, dementsprechend stimmte Williams einer Zusammenarbeit zu ihn an Sugarland-Express. Sie begannen 1972 mit diesem Streifen, er wurde 1974 veröffentlicht und kam dann ein Jahr später Kieferknochen, die erste ihrer wirklich unsterblichen Kollaborationen. Zu Williams‘ einfacher, hinwieder eindringlicher Partitur pro diesen Thriller gestand Spielberg im Vergleich zu Williams: „meine Wenigkeit hatte Muffe, qua du sie mir zum ersten Mal gen dem Pianoforte vorgespielt hast. meine Wenigkeit kannte dich nicht so gut. meine Wenigkeit dachte, du ziehst mir dies Gebein.“ Nur Williams hatte irgendetwas gefunden: „Man konnte es sehr leise oder sehr schnell spielen, oder leise oder laut, so dass man dies Publikum irgendwie verschleiern konnte“, erklärte er.

Musik war ein zentraler Komponente dieser Handlung von 1977 Unheimliche Zusammentreffen dieser dritten Sorte, mit seiner Fünf-Noten-Signaturmelodie – zu dieser man gelangte, nachdem 100 Permutationen in Betracht gezogen wurden –, die ein Kommunikationsmittel zwischen Menschen und Außerirdischen darstellt. Die einzige „schlechte Musik“ im Streifen wurde geplant eingefügt und von Spielberg selbst gespielt, qua Williams ihn bat, pro zusammensetzen Klarinettisten einzuspringen, dessen Spiel zu besser pro die Anforderungen einer Szene war. Diskussion extra die 1981er Waidmann des verlorenen Schatzes und 1982er ETmit ihren ikonischen Themen, sagte Williams zu Spielberg: „Sie und ich nach sich ziehen immer extra dies Zeitmaß in Filmen gesprochen“, und bemerkte, dass dies Hinzufügen von Musik dazu zur Folge haben kann, dass sich vier Minuten Bildschirmzeit wie zwei anfühlen.

1993 stellte beiderartig Männer vor zwei große Herausforderungen: Jurassic Park und Schindlers verkettete Liste. Spielberg wunderte sich darüber, dass Williams ersteres komponiert hatte, ohne dass die Mainframe schon durch visuelle Effekte hinzugefügt worden waren, und wenngleich musikalisch dies kindliche Staunen dieser Charaktere einfing, die zumindest früher von Schauspielern gespielt wurden, die „aufblickten“. um nichts.“ Williams traf Jurassic Park während Spielberg mit dieser Arbeit begann Schindlers, welches eines dieser wenigen Male war, in denen dieser Filmemacher zwischen einer Williams-Scoring-Sitzung nicht gegenwärtig war. Welches die Rolle betrifft, die Musik spielen würde Schindlers? „meine Wenigkeit hatte wirklich keinen Plan“, gibt Spielberg zu. Denn er Williams schließlich zusammensetzen Kerbe des Films zeigte, war Williams so gerührt, dass er manche Minuten weit nicht sprechen konnte. „Dann“, erzählte Williams, „sagte ich: ‚Steven, du brauchst zusammensetzen besseren Komponisten qua mich, um diesen Streifen zu vertonen.‘ Und er sagte: „meine Wenigkeit weiß, hinwieder sie sind leer tot.“ Williams‘ gen die Geige konzentrierte Partitur wurde schließlich zu einem seiner Meisterwerke, da dieser Streifen einer von Spielbergs ist.

Manchmal, erklärt dies Gespann, sei weniger tatsächlich mehr, wenn es um Musik in Filmen gehe. Sie sagten, sie hätten nie daran gedacht, Musik in die berühmte Eröffnungssequenz von 1998 zu integrieren Dieser Soldat James Ryan, entschied sich jedoch dazu, die Trompete und die tiefen Streicher einzusetzen, um in späteren Szenen Emotionen zu wecken, am bekanntesten im gedämpften und ehrfürchtigen Chorfinale. „Musikalisch ehrt es leer Veteranen, sowohl heute qua zweite Geige gestriger Tag“, sagte Spielberg extra Williams‘ Komposition pro diesen Streifen, „und somit fragt dies Militär immer, ob sie selbige Partitur spielen können.“

Die jazzige Haupttitelsequenz von 2002 Fischzug mich, wenn du kannst führte Williams zurück zu seinen Wurzeln qua Jazzpianist in den 1950er Jahren und zu Spielbergs qua Jazzliebhaber, dieser in den 1960er Jahren qua Student an dieser Long Beach State in Jazzclubs herumhing. Die Initiation von Williams Partitur pro 2012 Lincolninspiriert vom 19th Jahrhundert amerikanische Musik, mit Trompeten im Vordergrund, rührte Spielberg und Williams – beiderartig Geschichtsstudenten – zu Tränen. Nur pro Spielberg, dieser in den letzten Jahren beiderartig Erziehungsberechtigte verloren hat, und pro Williams, dieser beiderartig gekannt hatte, Die Fabelmans war ein Unternehmen wie kein anderes.

„Zu Gunsten von mich“, bekennt Spielberg, „war es die privateste und persönlichste Erleben meiner ganzen Karriere.“ Nebenbei bemerkt, welches die 103 von Spielbergs Schraubenmutter gewesen wärerd Geburtstag sagte Williams extra seine Partitur – die schon pro den Golden Globe und die Critics Choice Awards nominiert wurde – „meine Wenigkeit hoffe, sie ist ihrer wert“, worauf Spielberg schnell antwortete: „Oh, dies ist sie.“

Uff die Frage, wie sie ihr halbes Jahrhundert gemeinsamer Filmmagie zusammenfassen könnten, sagte Williams extra Spielberg: „meine Wenigkeit habe seine Gesellschaftssystem und dies Vergnügen und die Zuteilung seiner Inspiration genossen. Kann eine Muse ein Mann sein? Er war sicherlich eine Muse pro mich.“ Spielberg seinerseits sagte, dass die Zusammenarbeit mit Williams – „Johnny“, wie er ihn nennt – wie eine ideale Ehe gewesen sei. „meine Wenigkeit glaube nicht, dass wir jemals eine Meinungsverschiedenheit hatten“, bot er an, zuvor er mit einem Kichern hinzufügte, „ich meine, welches werde ich tun? Setz dich hin und schreibe die Musik selbst?“ Und er fügte hinzu und veranlasste Williams, sich zu verschlucken: „In dieser Kunstform, die wir beiderartig gewählt nach sich ziehen, war er dieser standhafteste Gebrüder und Mitwirkender, den ich je in meinem Leben hatte. Und so würde ich zusammenfassen, wie sehr ich dich liebe.“



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