„Mortal Kombat“ kommt im April zu Bloody HBO Max und in die Kinos

Komm hierher! Das Mortal Kombat reboot kommt doch raus.

Wir haben vor ein paar Wochen berichtet, dass Warner Bros. plant, seine gesamte Filmliste für 2021 auf HBO Max und gleichzeitig in den Kinos zu veröffentlichen. Dazu gehörten einige massive Veröffentlichungen wie z Düne, Godzilla gegen Kongund Matrix 4. Aber einige Leute fragten sich, was mit kleineren Filmen wie New Line und Atomic Monster passieren würde Mortal Kombat. Jetzt haben wir eine Antwort über den Produzenten Todd Garner.

Die von James Wan produzierte Mortal Kombat reboot verlässt sein bisheriges Erscheinungsdatum am 12. Januar und das Turnier findet nun am 16. April 2021 statt. Dies wird auch den Marketingleuten etwas Luft zum Atmen geben, um den Film richtig zu präsentieren, bevor er auf die Bildschirme auf der ganzen Welt kommt. Mundpropaganda aus Testvorführungen ist nicht gut, aber warten wir ab.

Newcomer Simon McQuoid führt Regie nach einem Drehbuch von Greg Russo (ebenfalls ein Neuling) und David Callaham (Wunderfrau 1984). Nicht gerade beruhigend.

Ludi Lin (Power Rangers) spielt Liu Kang und wird von Jessica McNamee (Sonya Blade), Mehcad Brooks (Jax), Max Huang (Kung Lao), Tadanobu Asano (Raiden), Joe Taslim (Sub-Zero), Hiroyuki Sanada (Scorpion) und Josh begleitet Lawson (Kano), Daniel Nelson (Kabal), Sisi Stringer (Mileena) und Chin Han (Shang Tsung). Die Besetzung ist eine gute Mischung aus bekannten Gesichtern und weniger bekannten Schauspielern. Trotz Gerüchten, andere ikonisch Mortal Kombat Rollen wie Johnny Cage und Kitana wurden noch nicht bestätigt.

Es scheint, dass diese neue Version des Materials wieder eng an die Ereignisse des Originalspiels anknüpfen wird, ähnlich wie die Version von Paul WS Anderson. In diesem Film werden drei unwissende Kampfkünstler auf eine mysteriöse Insel gerufen, um an einem Turnier teilzunehmen, das über das Schicksal der Welt entscheiden wird.

Das Mortal Kombat Videospiel-Franchise hat immer eine gute Balance zwischen kampflustigen Kampfkünsten und übertriebener dunkler Fantasie gefunden. Dies hat es ihm ermöglicht, sich über fast 30 Jahre und über 11 Hauptspieleinträge und mehrere Spinoffs hinweg zu entwickeln. Mortal Kombat (1995) war kein super guter Film, aber die Fans haben ihn und seinen tollen Titelsong sehr lieb gewonnen. Mortal Kombat: Vernichtung (1997) wurde allgemein verrissen und tötete effektiv jede Chance auf weitere Fortsetzungen. Diese neue Iteration soll mit R und „Balls to the Wall“ bewertet werden. Ich hoffe, das beinhaltet ein einigermaßen anständiges Drehbuch und eine solide Regie.


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