Mike Judge: 15 Know-You-Know-Fakten


„Seinen Freund haben wir eigentlich Butt-Head genannt, obwohl das nicht sein Name war. Dann war da noch ein Junge in der Nachbarschaft, etwa drei Blocks entfernt, sein Name war Bobby Beavis. Er war überhaupt nicht wie Beavis. Mir gefiel einfach der Name. Und er war irgendwie ein sportlicher Typ.“

Mit 12 Jahren hatte er eine Amateurfunklizenz.

Cool!

Das mag auf den ersten Blick nicht allzu bemerkenswert erscheinen, aber für den Amateurfunkschein muss man tatsächlich eine technische Prüfung bestehen, und die hat er mit 12 bekommen.

„Ich hatte tatsächlich eine Amateurfunklizenz und war in meiner Garage mit einer Dipolantenne auf dem Dach und einem Heath-Kit-Transceiver, der Morsezeichen machte, und sprach mit Leuten im ganzen Land. Die Leute werfen den Begriff ‚Nerd‘ locker herum Ich war für meine Zeit ein großer Nerd.“

Er war ein musikalisches Wunderkind.

Posaunen

Bpcraddock/Pixabay

Ich denke, der Bass ist kühler als die Posaune. Hängt aber davon ab, wen man fragt.

Judge begann in der 5. Klasse Posaune zu spielen und war kompetent genug, um die All-State-Symphonie zu machen.

In der High School legte er die Posaune ab und nahm den Bass auf und wurde schließlich ein Blues-Bassist, der mit Anson Funderburgh und The Rockets auf ihrem Rack ‚Em Up-Album spielte. Er spielte auch mit Doyle Bramhall auf zahlreichen Aufnahmen in den 90er Jahren.

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Bild oben: 3 Arts Entertainment & HBO

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