Ihr Gehirn hat sich entwickelt, um Vorräte zu horten und andere dafür zu beschämen, dass sie dasselbe tun

Die Medien sind voll von COVID-19-Geschichten reichlich Menschen, die Supermarktregale räumen – und die Gegenreaktionen gegen sie. Sind die Personen verrückt geworden? Wie kann eine Person ihren eigenen Einkaufswagen überfüllen und andere demütigen, die gleich tun?

Als Verhaltensneurowissenschaftler dieser Hortungsverhalten seitdem 25 Jahren studiert hat, kann ich Ihnen sagen, dass dies was auch immer normal und zu erwarten ist. Die Menschen verhalten sich so, wie die Evolution sie verdrahtet hat.

Vorratsbestimmungen

Dasjenige Wort „Horten“ könnte an Verwandte oder Nachbarn denken, deren Häuser mit Müll überfüllt sind. Ein dicker Teppich Prozentsatz dieser Menschen leidet unter dem, welches Psychologen „Hortungsstörung“, dies Halten von überschüssigen Gütern solange bis zum Zähler dieser Not und Behinderung.

Zu wissen, dass die Schränke nicht leer sind, kann wohltuend sein.
Brian Hagiwara/The Image Bank über Getty Images

Hinwieder Horten ist tatsächlich ein völlig normales und adaptives Verhalten die immer dann einsetzt, wenn es eine ungleichmäßige Versorgung mit Ressourcen gibt. Jeder hortet, nicht zuletzt in den besten Zeiten, ohne darüber nachzudenken. Die Personen nach sich ziehen gerne Bohnen in dieser Speisekammer, Geld in Ersparnissen und Pralinen, die vor den Kindern versteckt sind. Dasjenige sind was auch immer Schätze.

Die meisten Ami nach sich ziehen so nachhaltig so viel gehabt. Die Menschen vergessen, dass vor nicht maßlos langer Zeit dies Überleben oft davon abhing, dies ganze Jahr reichlich unermüdlich zu funktionieren Wurzelkeller füllen so konnte eine Familie verknüpfen langen, kalten Winter überstehen – und trotzdem starben viele.

Verwandt, Eichhörnchen arbeiten den ganzen Herbst, um Nüsse zu verstecken zu Händen den Rest des Jahres zu essen. Kängururatten in dieser Wüste Verstecken Sie Samen die wenigen Male, die es regnet und sich dann erwähnen, wo sie sie hingelegt nach sich ziehen, um sie später wieder auszugraben. Ein Clarks Nussknacker kann über 10.000 Kiefernsamen horten pro Sturz – und erinnern Sie sich sogar, wo es sie hingebracht hat.

Ein Clark’s Nussknacker, dieser sich mit Samen eindeckt, unterscheidet sich nicht so sehr von einem Menschen, dieser sich mit Ramen eindeckt.
Joe McDonald/The Image Bank über Getty Images

Ähnlichkeiten zwischen menschlichem Verhalten und dem dieser Tiere sind nicht nur Analogien. Sie spiegeln eine tief verwurzelte Fähigkeit des Gehirns wider, uns zu motivieren, Ressourcen zu erwerben und zu sparen, die notfalls nicht immer vorhanden sind. Unter Hortstörung leiden, Vorratshaltung in einer weltweite Seuche oder Nüsse verstecken im Herbst – all sie Verhaltensweisen sind weniger logisch motiviert denn vielmehr a tief empfundener Drang, sich sicherer zu fühlen.

Meine Kollegen und ich nach sich ziehen festgestellt, dass Stress dem Gehirn zu signalisieren scheint, in den „Horten“-Modus zu wechseln. Zum Musterbeispiel verhält sich eine Känguru-Ratte sehr modrig, wenn sie regelmäßig gefüttert wird. Hinwieder wenn sein Gewicht zu sinken beginntsignalisiert sein Gehirn, Stresshormone freizusetzen, die dies penible Verstecken von Samen im ganzen Käfig befruchten.

Känguru-Ratten werden nicht zuletzt erhöhen ihr Horten, wenn ein benachbartes Tier stiehlt von ihnen. Einmal kehrte ich ins Laboratorium zurück, um dies Todesopfer des Diebstahls mit all seinen restlichen Lebensmitteln in seinen Backentaschen zu finden – dem einzigen sicheren Ort.

Menschen tun gleich. Wenn meine Kollegen und ich in unseren Laborstudien ihnen Beklommenheit zeugen, sind unsrige Studienteilnehmer mehr Sachen mit nach Hause nehmen wollen mit ihnen daraufhin.

Teile des Gehirns schlichtweg hinter Ihrer Stirn sind an diesem Vorratsverhalten beteiligt.
Dorling Kindersley über Getty Images

Um dieses gemeinsame Erbschaft zu vorexerzieren, die gleichen Hirnareale sind aktiv wenn Menschen verankern, Toilettenpapier, Mineralwasser oder Müsliriegel mit nachher Hause zu nehmen, wie wenn Ratten Laborfutter unter ihrem Bettzeug setzen – dieser orbitofrontale Cortex und dieser Nucleus accumbens, Regionen, die im Allgemeinen in diesem Zusammenhang helfen, Ziele und Motivationen zu zusammenbringen, um Bedürfnisse und Wünsche zu stillen.

Eine Beschädigung dieses Systems kann sogar zu abnormalem Horten führen. Ein Mann, dieser verknüpfen Frontallappenschaden erlitt, hatte plötzlich den Drang, Kugeln zu horten. Ein anderer konnte nicht aufhören, sich die Autos anderer zu „leihen“. Speziesübergreifende Gehirne verwenden sie uralten neuronalen Systeme, um den Zugriff uff benötigte Gegenstände sicherzustellen – oder solche, die sich denn unumgänglich erweisen.

Wenn danach die Nachricht Panik auslöst, dass den Geschäften die Lebensmittel zur Neige gehen oder die Bewohner wochenlang an Ort und Stelle eingesperrt sein werden, ist dies Gehirn darauf programmiert, Vorräte aufzufüllen. Es macht dich fühlen Sie sich sicherer, weniger gestresstund schützt Sie im Ernstfall tatsächlich.

Mehr denn ein fairer Quotient

Synchron zusammenbringen sie ihre eigenen Vorräte, die Personen regen sich reichlich diejenigen uff, die zu viel nehmen. Dasjenige ist eine berechtigte Sorge; es ist eine Version des „Tragödie der Gemeingüter“, wodurch eine öffentliche Ressource nachhaltig sein kann, hingegen die Tendenz dieser Menschen, irgendetwas mehr zu Händen sich selbst zu nehmen, die Ressource solange bis zu dem Zähler degradiert, an dem sie niemandem mehr helfen kann.

Während Menschen etwa andere in sozialen Medien demütigen, einüben sie ihren geringen Stärke aus, um die Zusammenarbeit mit dieser Partie sicherzustellen. Wie soziale Spezies gedeihen Menschen, wenn sie zusammenarbeiten und nach sich ziehen verwendet Scham – sogar Bestrafung – seit Jahrtausenden um sicherzustellen, dass jeder im besten Motivation dieser Partie handelt.

Und es funktioniert. Twitter-Nutzer gingen einem Typen nachher, dieser wahrscheinlich 17.700 Flaschen Händedesinfektionsmittel in dieser Hoffnung uff verknüpfen Glückslos gehortet hatte; Am Finale hat er was auch immer gespendet und ist unter Ermittlungen wegen Preistreiberei. Wer würde nicht pausieren, zuvor er sich die letzten paar Schlingern TP schnappt, wenn dieser Mob zuschaut?

Die Menschen werden weiterhin in dem Liga horten, in dem sie sich Sorgen zeugen. Sie werden nicht zuletzt weiterhin andere demütigen, die mehr nehmen, denn sie zu Händen verknüpfen fairen Quotient halten. Sowohl als auch sind normale und adaptive Verhaltensweisen, die sich entwickelt nach sich ziehen, um sich langfristig auszugleichen.

Hinwieder dies ist ein schwacher Trost zu Händen jemanden, dieser aufgrund eines vorübergehenden Ungleichgewichts uff dieser Verliererseite steht – wie ein Pfleger, dieser keine Schutzausrüstung trägt, denn er einem kranken Patienten begegnet. Dasjenige Überleben dieser Partie spielt zu Händen die Person, die stirbt, oder zu Händen ihre Erziehungsberechtigte, Kinder oder Freunde kaum eine Rolle.

Eine Sache, an die man sich erinnern sollte, ist, dass die News selektiv Vorratsgeschichten darstellen und dem Publikum die schockierendsten Fälle präsentieren. Die meisten Menschen sind es nicht 400 Dollar für eine Maske verlangen. Die meisten versuchen nur, sich und ihre Familien zu schützen, so gut sie können, und in diesem Zusammenhang nicht zuletzt noch Hilfe anbieten, wo sie können. Dasjenige ist wie sich die menschliche Spezies entwickelt hatsolche Herausforderungen verbinden zu meistern.

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